29.1.2005: Stoppt den Naziaufmarsch in Kiel
Letztes Update dieser Seite: 28.1.2005. Auf dieser Seite findet Ihr:

Letzte Meldung: Das Kieler Amtsgericht hat den Einspruch gegen die Route der Antifa-Demo zurückgewiesen. Damit ist die Route so bestätigt, wie sie auf unserer Karte eingezeichnet ist. Allerdings sind eine Reihe unsinniger bzw. schikanöser Auflagen aufgehoben worden. Ursprünglich sollte laut Auflagenbescheid die Breite von Transparenten maximal 2 Meter betragen dürfen, außerdem gab es Vorschriften zur Länge von Transparentstangen und Trageschildern. Auch das Abspielen von Musik sollte untersagt werden.

Außer dem üblichen bleib lediglich die Auflage bestehen, dass der Durchmesser bzw. die Kantenlänge der Transparentstangen 3 cm nicht übersteigen darf. Hierauf solltet Ihr - zumal insbesondere am Bahnhof Vorkontrollen wahrscheinlich sind - achten.

Gegen diese Entscheidung wird von unserer Seite nicht mehr angegangen werden. Es ist auch nicht zu erwarten, wenn auch nicht gänzlich ausgeschlossen, dass die Ordnungsbehörde wegen der Auflagen noch das OVG anrufen wird.


Den Naziaufmarsch in Kiel stoppen !

Unter dem Motto "Gegen Multikulti und Hartz IV - das Volk sind wir" ist für den 29. Januar 2005 ein Naziaufmarsch in Kiel angekündigt,  der hauptsächlich von den "Freien Kameradschaften" organisiert wird. Aber auch die NPD, die zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein am 20.2.2005 antritt, unterstützt den Aufmarsch.

Ein Naziaufmarsch gegen die Wehrmachtsausstellung vor fast genau 6 Jahren konnte nach massivem antifaschistischen Widerstand nur auf einer stark verkürzten Route durchgeführt werden. Zu diesem (relativen) Erfolg hat damals das gute Zusammenspiel von direkten Aktionen und breiter Bündnispolitik entscheidend beigetragen. Mehr als 1000 Menschen beteiligten sich an Blockadeaktionen.

Deshalb wird auch 2005 zunächst eine breite, berechenbare und politisch ausdrucksstarke Demonstration die Basis für ein erfolgreiches Vorgehen gegen den Naziaufmarsch bilden müssen.

Auch die Nazis beziehen sich in ihrer Mobilisierung auf 1999. Sie verweisen darauf, dass sie damals an die 1000 Leute auf die Straße bringen konnten. Gleichzeitig beschweren sie sich noch heute über die heftige antifaschistische Gegenwehr und die dadurch erreichte Verkürzung ihres Marsches.

Zu den antifaschistischen Aktivitäten gegen die NPD-Kandidatur bei der Landtagswahl siehe auch die Seite der landesweiten Kampagne: www.keine-stimme-den-nazis.de

In Kiel herrscht inzwischen eine angespannte Stimmung. Die Polizei verteilt Flugblätter, in denen sie dazu auffordert, die Innenstadt zu meiden. Es sind weiträumige Absperrungen angekündigt. Siehe dazu die Pressemitteilung der Kieler Polizei vom 26.1.2005. Der Busverkehr wird weitgehend zum Erliegen kommen. Siehe hierzu die Pressemitteilung des "Verkehrsverbund Region Kiel".

In den "Kieler Nachrichten" vom 27.1.2005 wurde berichtet, es seien gefälschte Sperrmüllkarten aufgetaucht, mit denen die AnwohnerInnen in Bahnhofsnähe dazu aufgefordert worden seien, ihren Sperrmüll am Samstag auf die Straße zu stellen. In dem selben Artikel kritisiert der Einzelhandelsverband die Aufforderung der Polizei ausgerechnet am Samstag die Geschäfte früher zu schließen und die Routenfestlegung durch die Stadt. 

Einen guten Eindruck von der Stimmung in der Stadt vermittelt dieser Beitrag auf der Seite des Kieler unabhängigen Zentrums Alte Meierei: http://www.altemeierei.de/tiki-read_article.php?articleId=526

In einem Artikel in den Kieler Nachrichten vom 28.1.2005 wird der Versuch der Spaltung und des Herbeiredens gewalttätiger Auseinandersetzungen noch einmal verschärft. Besonders perfide, dass die KN den VeranstalterInnen der Antifa-Demo nicht einmal die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben haben.

Absolut inakzeptabel und entlarvend sind die zitierten Äußerungen vom Kieler DGB-Chef Horst Herchenröder: "Das ganze Gelände um die Kirche wird von der Polizei geschützt. Bis die anderen Demonstrationen starten, können die Teilnehmer dieses Zuges sicher nach Hause zurückkehren. Das ist auch für die vielen Schüler, die gegen Rechtsradikalismus protestieren wollen, wichtig." Das ist offene Spaltung und die Diskreditierung einer antifaschistischen Demonstration, zu der immerhin die IG Metall und ver.di weiterhin aufrufen.

Stattdessen wird mit geballter Medienmacht zu einer Veranstaltung aufgerufen, an der ausgerechnet diejenigen PolitikerInnen teilnehmen wollen, die zuvor den Nazis ohne Not die gesamte Innenstadt überlassen haben, wie z.B. Kiels Oberbürgermeisterin Volquarz. CDU- und SPD-Prominenz und der Bundes-Chef der Polizeigewerkschaft runden das Bild ab. Eine gruselige Veranstaltung ...


Zur Route der Nazis:

Die Nazis wollen sich um 12 Uhr am Hauptbahnhof treffen. Inzwischen hat die Kieler Ordnungsbehörde den Aufmarsch auf folgender Route genehmigt:

Hauptbahnhof (großer brauner Pfeil)– Sophienblatt – Hummelwiese – Königsweg – Hopfenstraße – Ringstraße – Königsweg – Schülperbaum – Rathausstraße – Holstenbrücke – Andreas-Gayk-Straße – Sophienblatt - Hauptbahnhof. Auf dem Rathausvorplatz (kleiner brauner Pfeil) ist eine Zwischenkundgebung der Nazis vorgesehen und genehmigt.

Damit stellt die Stadt Kiel den Nazis praktisch die gesamte Innenstadt zur Verfügung! Die Route führt einmal um die Fußgängerzone und Haupteinkaufstrasse Kiels (Holstenstraße) herum. Eine komplette Absperrung dieses Bereichs dürfte kaum möglich sein. 

Zur Entscheidung von Stadt und Polizei, den Nazis die Innenstadt zu reservieren und antifaschistische Proteste an den Rand zu drängen siehe die Pressemitteilung des Runden Tisches gegen Rassismus und Faschismus vom 15.1.2005.

Antifaschistische Demonstration & Aktionen:

Die Antifa-Demo (in der Karte rot markiert) sammelt sich ab 10.30 auf dem Wilhelmplatz (großer roter Pfeil) und soll ca. um 11.30 beginnen. Die ursprünglich angemeldete Route, die von dort quer durch die Innenstadt bis in den Stadtteil Gaarden auf der anderen Seite der Förde führen sollte, ist nicht genehmigt worden. 

Stattdessen haben Polizei und Ordnungsbehörde der antifaschistischen Demonstration jetzt folgende Route zugewiesen: Wilhelmplatz - Möllingstr. - Knooper Weg - Mittelstr. - Dreiecksplatz - Bergstraße - Kuterstr. -Alter Markt (Abschlusskundgebung)

Diese Route ist inzwischen vom Verwaltungsgericht bestätigt worden. 

Auf der Kundgebung soll neben VertreterInnen von Organisationen aus dem Bündnis auch Peter Gingold, Antifaschist in der Résistance und Mitglied der VVN/BdA sprechen.

Neben und nach der Demonstration sind auch direkte Aktionen gegen den Naziaufmarsch angekündigt.

Die Polizei hat angekündigt, mehr als 2000 PolizistInnen "aus Schleswig-Holstein und dem Bundesgebiet" einzusetzen. In ihrer Pressmitteilung vom 25.1.2005 versucht sie, die Öffentlichkeit bereits im Vorwege auf ein hartes Durchgreifen zur Durchsetzung des Naziaufmarsches einzustimmen. Siehe hier die Presseerklärung der Polizei im Wortlaut. (PDF, 4 KB) Darüber hinaus fordert die Polizei Geschäfte im Demobereich dazu auf, früher zu schließen. Auch der Wochenmarkt auf dem Exerzierplatz soll bereits um 12 Uhr beendet werden. Der Busverkehr wird weitgehend eingestellt.

Zur Stimmung siehe auch den Artikel aus der Online-Ausgabe der Kieler Nachrichten vom 26.1.2005

Praktische Infos und Tipps:

Bei der Anreise mit der Bahn solltet Ihr beachten, dass am Hauptbahnhof auch um 12 Uhr der Startpunkt der Nazidemo sein wird. Ihr solltet also auf jeden Fall rechtzeitig anreisen. Außerdem ist fest damit zu rechnen, dass es am Bahnhof von Polizei nur so wimmeln wird. Verstärkte Präsenz ist bereits ab Freitag angekündigt.

Der Haupteingang des Bahnhofes soll ab 10 Uhr gesperrt werden. Auch der seitliche Ausgang zum Sophienblatt wird zeitweise geschlossen werden. Ganztägig offen soll der Ausgang zur Kaistraße (also zur stadtabgewandten Seite an der Förde) sein. Vergleiche hierzu die Pressemitteilung der Polizei vom 26.1.2005.

Vom Bahnhof zum Wilhelmplatz sind es zu Fuß ca. 15 Minuten. Der reguläre Busverkehr vom Bahnhof/ZOB aus ist eingestellt. Siehe hierzu die Pressemitteilung des "Verkehrsverbund Region Kiel".

Da auch zu Fuß alle Wege vom Bahnhof zum Wilhelmplatz direkt über die Naziroute führen, ist noch unklar, wie die Polizei mit anreisenden AntifaschistInnen umgehen wird. Eine klare Ansage hierzu gibt es bislang nicht.

Ein guter Tipp ist es, ein Radio dabei zu haben und auf die Frequenz 101,2 Mhz einzustellen. Dort wird es den ganzen Tag Live-Berichterstattung geben. Für Informationen zur Lage steht auch das INFO-Telefon unter der Nummer 0175 - 8 84 72 40 zur Verfügung.

Die EA-Nummer 0431 - 56 37 17 bitte ausschließlich zur Mitteilung von Festnahmen und Polizeiübergriffen benutzen!

Als Infotreffpunkt und Aufwärmgelegenheit dient das Café der Alten Meierei, Hornheimweg 2, das ab Demobeginn geöffnet sein wird. siehe Lageskizze

Breites Bündnis gegen den Naziaufmarsch:

In Kiel hat sich ein breites Bündnis gebildet, das dazu aufruft, den Naziaufmarsch zu stoppen. Hier der aktualisierte Aufruf als HTML und als PDF (456 KB), von dem zur Zeit 20.000 Exemplare in Kiel und Umgebung verteilt werden.

Dieser Aufruf ist jetzt auch in türkischer Sprache verfügbar: PDF (44 KB)

AufruferInnen (in alphabetischer Reihenfolge, Stand 20.1.05):  

aaarg! anarchist art and riot group -- AKENS – Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in SH e.V. -- Alevitischer Kulturverein in Kiel u. Umgebung e.V. -- Antifaschistische Aktion RD -- Antikriegsbündnis Kiel -- Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe SH e.V -- attac Kiel -- Autonome Antifa Gaarden -- Avanti – Projekt undogmatische Linke -- Angelika Beer (MdEP) -- Betriebsrat Geschäftsstelle AWO SH gGmbH – Betriebsrat AWO-Kreisverband Kiel -- Betriebsrat AWO – Pflege SH gGmbH – Betriebsrat AWO Unterelbe gGmbH -- Bewegung gegen den Krieg Dithmarschen -- Bündnis gegen Rechts NMS -- Bündnis 90 / Die Grünen LV SH -- Bündnis 90/Die Grünen KV Kiel -- Deutscher Freidenker-Verband LV Nord -- DFG-VK Kiel - Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen -- DKP - Deutsche Kommunistische Partei LV SH -- DKP – KV Kiel -- DIDF Kiel - Förderation der demokratischen Arbeiterverbände -- Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein -- Forum für Migrantinnen und Migranten der LH Kiel -- Redaktion Gegenwind -- Manfred Gleissner (BR-Vorsitzender AWO-Service gGmbH NMS) -- Graswurzelgruppe Kiel -- Heinrich-Böll-Stiftung SH -- Lasse Herbers (Vorstand „Virtuelle Partei der Sozialisten im Internet") -- Frank Hornschu (verdi – FB Bund/Länder, Bildung, Wissenschaft + Forschung) -- IG Metall – Ortsvorstand Kiel -- Initiative Autonomes Leben SH -- Junge Grüne SH -- Bettina Jürgensen (BR-Vorsitzende Die Pumpe e.V.) -- Marko Kampmann (Personalrat Universität Kiel) – MC Kuhle Wampe Kiel -- Kieler Bündnis gegen Sozialabbau und Lohnraub -- Kieler SchülerInnen gegen Rechts -- Christian Koberg (stellvertretender Bezirkvorsitzender Kiel-Plön ver.di) – Holger Krause (Vorsitzender FB 3/ver.di – Bezirk Lübeck/Ostholstein) -- Dr. Heinrich Kümmel (Vorstand Vertrauensleutekörper CAU Kiel) -- Linksradikales Plenum Kiel -- LinX – Sozialistische Zeitung für Kiel -- MLPD -- Netzwerk Asyl -- Organisation f.d. Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands -- PDS - Partei des Demokratischen Sozialismus KV Kiel -- PDS - LV SH -- Personalrat d. Nichtwissenschaftler des UNI-Klinikums SH, Campus Kiel -- Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein in Kiel e.V. -- Refugío, Zentrum für Behandlung, Beratung u. Psychotherapie von Folter-, Flucht- u. Gewaltopfern in SH e.V. -- Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel -- Savas Sari (Jugendmigrationsdienst AWO) -- Steffi Schill (Betriebsrätin Städtisches Krankenhaus Kiel) -- SDAJ - Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend Kiel -- SJD - Die Falken KV Kiel -- Lotte Stangen (Personalrätin Toni-Jensen-Schule) -- Ulrich Stangen (Vertrauenskörperleiter HDW) -- Türkische Gemeinde in SH -- VVN- BdA LV SH -Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten -- VVN-BdA Kiel -- WAsG LV SH - Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit -- WAsG Regionalgruppe Kiel -- werkstatt utopie & gedächtnis e.V. -- Buchladen Zapata -- Kampagne [.beatthemback.] (Flensburg) -- Jugendverband Fördebande (Flensburg)

Neben dem Bündnisaufruf gibt es noch weitere Aufrufe für den 29.1.2005:

Unglaubwürdige Separat-Kundgebung von DGB, Kirchen und bürgerlichen Parteien

Der DGB hat inzwischen eine separate Demonstration zeitlich und räumlich abseits vom Geschehen angemeldet. Sie soll um 9 Uhr am Landeshaus im Düsternbrooker Weg starten und über Wall und Schumacherstr. zum Alten Markt ziehen. Dort soll um 9.30 eine Veranstaltung in der Nikolaikirche beginnen, auf der u.a. der Landtagspräsident sprechen soll.

Siehe hier den Aufruf des DGB Region KERN in der ursprünglichen Fassung als PDF (24 KB). Inzwischen wird der Aufruf vom DGB so verbreitet:

Wider Gewalt - Gegen Faschismus
Protest gegen Nazi Aufmarsch am 29.01.2005 in Kiel
Der Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland hat eine neue Qualität. Dies wurde aktuell deutlich als sich die rechtsextreme NPD im sächsischen Landtag am 21.01.05 einer Schweigeminute für die Opfer des Nationalsozialismus verweigerte, indem die NPD-Abgeordneten geschlossen den Plenarsaal verließen.
Am 29.01.2005 marschieren die rechtsradikalen „Freien Nationalisten“ unter dem Motto „Gegen Multi-Kulti und Hartz IV“ durch Kiel.
Dagegen rufen gemeinsam zum Protest auf: der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages Heinz-Werner Arens, der Deutsche Gewerkschaftsbund mit seinen Gewerkschaften, die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche, der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, der Allgemeine Studentenausschuss CAU Kiel/FH Kiel, die Verbände der Schleswig-Holsteinischen Parteien SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP, SSW, die Arbeiterwohlfahrt KV Kiel, Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein
Protest gegen Nazi-Aufmarsch in Kiel am Samstag, dem 29.01.2005
9:00 Uhr: Treffen am Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70
9:30 Uhr: St. Nikolai Kirche (offene Kirche)
Begrüßung: Pastor Dr. Matthias Wünsche von der St. Nikolai Kirche
Redner:Heinz-Werner Arens, Landtagspräsident
Peter Deutschland, Vorsitzender DGB-Bezirk Nord
Kurt Triebel, Oberkirchenrat, Landeskirchlicher Beauftragter für Schleswig-Holstein
Dr. Arne Wulff, Stadtpräsident der Landeshauptstadt Kiel

Dieses Dokument spricht in seiner Hilf- und Inhaltslosigkeit wohl für sich. Im Gegensatz zur DGB-Spitze rufen zahlreiche Gewerkschafter und Gewerkschaftsgliederungen zur antifaschistischen Demonstration auf, die ab 10.30 am Wilhelmplatz beginnt.


Info- und Mobilisierungsveranstaltungen:

  • Hamburg: Di, 25.1.2005, 19 Uhr, Rote Flora
  • Lübeck: Di, 25.1.2005, 18 Uhr, Arbeitslosenzentrum
  • Bremen: Mi, 26.1.2005, 19 Uhr im Paradox, Bernhardtstr. 12
  • Flensburg: Mi., 26.1.2005, 19.30 Uhr, Volksbad, Schiffbrücke 67
  • Norderstedt: Do., 27.1.2005, 18.30 Uhr, Soziales Zentrum, Ulzburger Str. 6
  • Bad Oldesloe: Do, 27.1.2005, 19 Uhr, Inihaus, Turmstr. 14a

Treffpunkte zur Anreise am 29. Januar nach Kiel:

  • Bad Oldesloe: 8 Uhr, Inihaus
  • Bremen: 7.15 Uhr, HBF (Gleis 10)
  • Eckernförde: 8.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz
  • Flensburg: 8.45 Uhr, Bahnhof
  • Hamburg: 8.45 Uhr, Reisezentrum der DB, Wandelhalle/HBF
  • Lübeck: 8.30 Uhr, HBF

Menschen die einen Schlafplatz benötigen melden sich bitte unter: pennplatz-kiel@web.de


Links zu anderen Seiten, die gegen den Naziaufmarsch mobilisieren:

Homepage der Alten Meierei, politisches Kommunikations- und Kulturzentrum in Kiel: http://www.altemeierei.de

Mobilisierungsseite der Hamburger Gruppe Antifa Info Pool: http://januar-kiel.tk

Mobilisierungsseite des Kieler linksradikalen Plenums: http://www.kiel-over.tk


HH_050129_Party.jpg (46568 Byte)HH_050129_Kiel.jpg (44519 Byte)und nach der Demo ?

... zur Antifa-Soli-Party nach Hamburg !

ab 23 Uhr in der Roten Flora

mit Caramelo&Criminal

MC Caramelo&Criminal: zwei Brüder aus München bringen Latinolyrics und Reggae/Dancehall zusammen. Am 29.1. wird in der Roten Flora in Hamburg die neue Platte vorgestellt. Produziert wurde die Platte von den Hamburger "Soundhaudegen" Silly Walks.

Präsentiert von AVANTI - Projekt undogmatische Linke